C.G.Jung-Institut Berlin, Institut fr Analytische Psychologie und Psychotherapie cgji

Das

 3. DGAP Forum für Gruppenpsychoanalyse und Gruppenpsychotherapie

mit dem Titel

Aspekte der Komplextheorie in der Behandlung von Gruppen

findet in Berlin im IfP, Goerzallee 5, vom

26.10. bis 27.10.2019

statt.

Mehr Informationen, das Programm und den Link zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der DGAP und in diesem Flyer.

Traumkonferenz


Vortrag

 PD Dr. Werner Köpp, Berlin

"Gibt es Unterschiede zwischen Träumen neurotischer und ich-strukturell gestörter Patienten?"

am

Fr., 12.11.2019


20 - 22.00 Uhr

in der


Hauptstr. 19, 10827 Berlin-Schöneberg


Mehr Informationen im Flyer

C.G. JUNG - Institut Berlin e.V.

Institut für Jungianische Psychoanalyse und Psychotherapie

Die nächste

 

Infoveranstaltung zu unseren Aus- und Weiterbildungsgängen


findet am

Freitag, den 29.11.2019 um 19 Uhr


in Raum 1 im Institut für Psychotherapie, Goerzallee 5, 12207 Berlin
statt.

Infoveranstaltungen finden 1x im Quartal statt. Weitere Termine entnehmen Sie bitte auch dem Veranstaltungskalender des IfP Berlin.


Arbeitskreis „Analytische Psychologie“


Freitag, 06.12.2019   20-22:00 Uhr 


Dr. med. Christian Kessner


Vortrag


Wir sind nicht der östlichste Teil des Westens, sondern der westlichste Teil des Ostens“ -

Annäherungen an den archetypischen Hintergrund des Sorbisch-Wendischen in Sachsen und Brandenburg


Der größere Teil der ehemaligen DDR war bis zur Christianisierung slawisch besiedelt. Von diesem großen Sprachgebiet haben sich in der Lausitz, einer Landschaft in Brandenburg und Sachsen, bis heute Reste erhalten, repräsentiert im Volk der Lausitzer Sorben. Nur hier ist das Bewusstseins für die slawische Identität noch erhalten, ansonsten ist die slawische Vergangenheit weitgehend unbewusst geworden. Der Referent, selbst aufgewachsen in der zweisprachigen Lausitz, hat sich seit Jahrzehnten mit dem archetypischen Hintergrund des Sorbischen befasst und hierzu unlängst am C.G.JUNG-Institut Küsnacht seine Diplomthesis vorgelegt.

 

Ort: Hauptstr. 19, 10827 Berlin


Weitere Arbeitskreis-Termine 2019/2020:

13.03.2020 (Christian Pross)

jeweils 20:00 - 22:00 Uhr

 

Der Arbeitskreis Analytische Psychologie ist die regelmäßige Fortbildungsveranstaltung des C.G.Jung-Instituts Berlin für alle Mitglieder und Ausbildungskandidaten. Der AK findet vier mal pro Jahr statt. Gäste sind uns willkommen, wir bitten bei Interesse um eine kurze E-Mail-Mitteilung an den Leiter des AK Dr. Claus Braun (clausbraun(at)online.de).

 

Zusatzqualifikation:

Weiterbildung zur Psychoanalytikerin, zum Psychoanalytiker
für tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapeuten

 

Aus- und Weiterbildungsinstitut für Psychoanalyse und Psychotherapie

Das C.G. Jung-Institut Berlin e.V. wurde am 17. Juni 1977 gegründet. Es ist eines der drei Institute der Deutschen Gesellschaft für Analytische Psychologie (DGAP) neben dem
C.G. Jung-Institut München
C.G. Jung-Institut Stuttgart.
Das C.G. Jung-Institut dient der Aus- und Weiterbildung in Jungianischer Psychoanalyse und Psychotherapie. Es ist ausgerichtet auf die von C.G. Jung begründete ANALYTISCHE PSYCHOLOGIE.

Das C.G. Jung-Institut Berlin e.V. ist als Aus- und Weiterbildungsinstitut anerkannt von folgenden Fachverbänden:

  • Deutsche Gesellschaft für Analytische Psychologie (DGAP)
  • International Association for Analytical Psychology (Internationale Gesellschaft für Analytische Psychologie (IAAP)
  • Deutsche Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie (DGPT) e.V.

 


Info

 

C.G. Jungs Originalbriefe an Sigmund Freud auf e-manuscripta.ch
Von schrankenloser Bewunderung und restlichem Schweigen
 
Auf e-manuscripta.ch, der Plattform für digitalisierte handschriftliche Quellen aus Schweizer Bibliotheken und Archiven, präsentiert das Hochschularchiv der ETH Zürich 193 Briefe von C.G. Jung an Sigmund Freud, dem Begründer der Psychoanalyse. Dieser Meilenstein erfolgt wenige Monate nachdem das Hochschularchiv der ETH Zürich die Katalogdaten zu über 32'000 Briefen von und an C.G. Jung in seiner Archivdatenbank aufgeschaltet hat.
 
Darin lässt sich insbesondere der Verlauf der zuletzt unglücklichen Freundschaft zwischen den beiden Geistesgrössen nachvollziehen. So gesteht C.G. Jung in einem Schreiben von 1907 seine "schrankenlose" Bewunderung für den "Menschen und Forscher" Freud, ja seine Verehrung besitze gar "einen 'religiös'-schwärmerischen Charakter". Zum Jahreswechsel 1912/13 hat sich der Tonfall ins Gegenteil verkehrt: Jung diagnostiziert seinem ehemals väterlichen Freund eine Neurose, und nachdem ihm Freud gekränkt die Freundschaft aufkündigt, setzt Jung der persönlichen Beziehung mit dem Shakespeare-Zitat "Der Rest ist Schweigen" einen Schlusspunkt.
 
Die Antwortbriefe befinden sich in den Sigmund Freud Archives. Auch diese Briefe liegen in digitalisierter Form vor und können in den Sigmund Freud Papers auf der Webseite der Library of Congress eingesehen werden.
 
Die Publikation der gescannten Originalbriefe Jungs an Freud war Dank der freundlichen Genehmigung der Stiftung der Werke von C.G. Jung möglich.