C.G.Jung-Institut Berlin, Institut fr Analytische Psychologie und Psychotherapie cgji

C.G. JUNG - Institut Berlin e.V.

Institut für Jungianische Psychoanalyse und Psychotherapie

Die nächste

 

Infoveranstaltung zu unseren Aus- und Weiterbildungsgängen


findet am

Freitag, den 24.01.2020 um 19.30 Uhr


in Raum 13 im Institut für Psychotherapie, Goerzallee 5, 12207 Berlin
statt.

Infoveranstaltungen finden 1x im Quartal statt. Weitere Termine entnehmen Sie bitte auch dem Veranstaltungskalender des IfP Berlin.

Zusatzqualifikation:

Weiterbildung zur Psychoanalytikerin, zum Psychoanalytiker
für tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapeuten

 

Aus- und Weiterbildungsinstitut für Psychoanalyse und Psychotherapie

Das C.G. Jung-Institut Berlin e.V. wurde am 17. Juni 1977 gegründet. Es ist eines der drei Institute der Deutschen Gesellschaft für Analytische Psychologie (DGAP) neben dem
C.G. Jung-Institut München
C.G. Jung-Institut Stuttgart.
Das C.G. Jung-Institut dient der Aus- und Weiterbildung in Jungianischer Psychoanalyse und Psychotherapie. Es ist ausgerichtet auf die von C.G. Jung begründete ANALYTISCHE PSYCHOLOGIE.

Das C.G. Jung-Institut Berlin e.V. ist als Aus- und Weiterbildungsinstitut anerkannt von folgenden Fachverbänden:

  • Deutsche Gesellschaft für Analytische Psychologie (DGAP)
  • International Association for Analytical Psychology (Internationale Gesellschaft für Analytische Psychologie (IAAP)
  • Deutsche Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie (DGPT) e.V.

 


Info

 

C.G. Jungs Originalbriefe an Sigmund Freud auf e-manuscripta.ch
Von schrankenloser Bewunderung und restlichem Schweigen
 
Auf e-manuscripta.ch, der Plattform für digitalisierte handschriftliche Quellen aus Schweizer Bibliotheken und Archiven, präsentiert das Hochschularchiv der ETH Zürich 193 Briefe von C.G. Jung an Sigmund Freud, dem Begründer der Psychoanalyse. Dieser Meilenstein erfolgt wenige Monate nachdem das Hochschularchiv der ETH Zürich die Katalogdaten zu über 32'000 Briefen von und an C.G. Jung in seiner Archivdatenbank aufgeschaltet hat.
 
Darin lässt sich insbesondere der Verlauf der zuletzt unglücklichen Freundschaft zwischen den beiden Geistesgrössen nachvollziehen. So gesteht C.G. Jung in einem Schreiben von 1907 seine "schrankenlose" Bewunderung für den "Menschen und Forscher" Freud, ja seine Verehrung besitze gar "einen 'religiös'-schwärmerischen Charakter". Zum Jahreswechsel 1912/13 hat sich der Tonfall ins Gegenteil verkehrt: Jung diagnostiziert seinem ehemals väterlichen Freund eine Neurose, und nachdem ihm Freud gekränkt die Freundschaft aufkündigt, setzt Jung der persönlichen Beziehung mit dem Shakespeare-Zitat "Der Rest ist Schweigen" einen Schlusspunkt.
 
Die Antwortbriefe befinden sich in den Sigmund Freud Archives. Auch diese Briefe liegen in digitalisierter Form vor und können in den Sigmund Freud Papers auf der Webseite der Library of Congress eingesehen werden.
 
Die Publikation der gescannten Originalbriefe Jungs an Freud war Dank der freundlichen Genehmigung der Stiftung der Werke von C.G. Jung möglich.