C.G.Jung-Institut Berlin, Institut fr Analytische Psychologie und Psychotherapie cgji

C.G. JUNG - Institut Berlin e.V.

Institut für Jungianische Psychoanalyse und Psychotherapie

Die nächsten Infoveranstaltungen zu den Aus-/Weiterbildungsgängen finden jeweils

freitags um 19 Uhr statt:

 

2017:

10.11.

2018:

12.01., 04.05., 07.09., 16.11.


in Raum 12 im Institut für Psychotherapie, Goerzallee 5, 12207 Berlin

 

Aus- und Weiterbildungsinstitut für Psychoanalyse und Psychotherapie

Das C.G. Jung-Institut Berlin e.V. wurde am 17. Juni 1977 gegründet. Es ist eines der drei Institute der Deutschen Gesellschaft für Analytische Psychologie (DGAP) neben dem
C.G. Jung-Institut München
C.G. Jung-Institut Stuttgart.
Das C.G. Jung-Institut dient der Aus- und Weiterbildung in Jungianischer Psychoanalyse und Psychotherapie. Es ist ausgerichtet auf die von C.G. Jung begründete ANALYTISCHE PSYCHOLOGIE.

Das C.G. Jung-Institut Berlin e.V. ist als Aus- und Weiterbildungsinstitut anerkannt von folgenden Fachverbänden:

  • Deutsche Gesellschaft für Analytische Psychologie (DGAP)
  • International Association for Analytical Psychology (Internationale Gesellschaft für Analytische Psychologie (IAAP)
  • Deutsche Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie (DGPT) e.V.

 

Zusatzqualifikation:

Weiterbildung zur Psychoanalytikerin, zum Psychoanalytiker
für tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapeuten


Arbeitskreis „Analytische Psychologie“

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Vortrag und Diskussion


 

Dr. rer. biol. hum. Hans Hopf, Mundelsheim


"Träume von Kindern in Diagnose und Psychotherapie"

 

zum Flyer hier klicken


Freitag, 08.12.2017


Ort: Hauptstr. 19, 10827 Berlin 

 

  

Terminvorschau 2018: 09.03.2018, 25.05.2018, 07.09.2018, 07.12.2018

jeweils 20:00 - 22:00 Uhr

 

Der Arbeitskreis Analytische Psychologie ist die regelmäßige Fortbildungsveranstaltung des C.G.Jung-Instituts Berlin für alle Mitglieder und Ausbildungskandidaten. Der AK findet vier mal pro Jahr statt. Gäste sind uns willkommen, wir bitten bei Interesse um eine kurze E-Mail-Mitteilung an den Leiter des AK Dr. Claus Braun (clausbraun(at)online.de).


Veranstaltungsankündigung


Am

Samstag, den 2. Dezember 2017

findet an der
Psychiatrischen Klinik der Charité am Campus Mitte
der nächste Fortbildungstag des
Berliner Netzwerks für Psychosenpsychotherapie statt.

Die hochqualifizierten Vortragenden werden zum Thema


Vom Sinn des Sammelns und vom Schmerz des Loslassens

Zwangssymptome und psychotische Erkrankungen


aus psychiatrischer, psychoanalytischer und
kunsttherapeutischer Perspektive wesentliche Konzepte vorstellen.

In Kleingruppenarbeit sowie im Plenum besteht Zeit für Fragen
sowie zur Diskussion von Erfahrungen aus der therapeutischen Arbeit.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation der
Psychiatrischen Klinik der Charité am Campus Mitte
sowie der Berliner Psychoanalytischen Institute und
ist von der Berliner Ärztekammer mit 10 CME-Punkten zertifiziert.

Mehr Informationen finden Sie im angehängten Flyer.
 



„Jung am Freitag“  (Mitglieder intern)

 

 neue Termine folgen


Ort: Hauptstr. 19, 10827 Berlin

 

„Jung am Freitag“ findet 4x/Jahr statt und ist eine regelmäßige Möglichkeit des kollegialen Austauschs über Theorie und Behandlungspraxis für alle Mitglieder des C.G. Jung Institutes Berlin.


Info

 

C.G. Jungs Originalbriefe an Sigmund Freud auf e-manuscripta.ch
Von schrankenloser Bewunderung und restlichem Schweigen
 
Auf e-manuscripta.ch, der Plattform für digitalisierte handschriftliche Quellen aus Schweizer Bibliotheken und Archiven, präsentiert das Hochschularchiv der ETH Zürich 193 Briefe von C.G. Jung an Sigmund Freud, dem Begründer der Psychoanalyse. Dieser Meilenstein erfolgt wenige Monate nachdem das Hochschularchiv der ETH Zürich die Katalogdaten zu über 32'000 Briefen von und an C.G. Jung in seiner Archivdatenbank aufgeschaltet hat.
 
Darin lässt sich insbesondere der Verlauf der zuletzt unglücklichen Freundschaft zwischen den beiden Geistesgrössen nachvollziehen. So gesteht C.G. Jung in einem Schreiben von 1907 seine "schrankenlose" Bewunderung für den "Menschen und Forscher" Freud, ja seine Verehrung besitze gar "einen 'religiös'-schwärmerischen Charakter". Zum Jahreswechsel 1912/13 hat sich der Tonfall ins Gegenteil verkehrt: Jung diagnostiziert seinem ehemals väterlichen Freund eine Neurose, und nachdem ihm Freud gekränkt die Freundschaft aufkündigt, setzt Jung der persönlichen Beziehung mit dem Shakespeare-Zitat "Der Rest ist Schweigen" einen Schlusspunkt.
 
Die Antwortbriefe befinden sich in den Sigmund Freud Archives. Auch diese Briefe liegen in digitalisierter Form vor und können in den Sigmund Freud Papers auf der Webseite der Library of Congress eingesehen werden.
 
Die Publikation der gescannten Originalbriefe Jungs an Freud war Dank der freundlichen Genehmigung der Stiftung der Werke von C.G. Jung möglich.